Blick von der Jakobikirche

Wandertour des Monats Juni

Von Hetjershausen nach Offensen

Tourenbeschreibung:

Startpunkt der Wanderung ist die Siedlung Hasenwinkel im Göttinger Ortsteil Hetjershausen. Von der Bushaltestelle geht zunächst bergab in das bewaldete Börltal. In der Talsohle bergauf bis zu einer großen Freifläche. Dort gehen wir links am Waldrand bis Knutbühren. In Knutbühren nach rechts bis zum Ortsende und dann ca. 100 m an der Landstraße entlang zu einem Feldweg, der in den Wald führt. Im Wald (auf den befestigten Wegen) links halten. Vom Waldende nach Barterode (an der Biogas-Anlage vorbei). Wir durchqueren den Ort und gehen auf der Straße Osterberg aus dem Ort in nördlicher Richtung hinaus. Ca. 200 m nach einem neuen Hofgelände gehen wir links zum Berg Grefenburg. Nach dem Überqueren der Grefenburg erreichen wir die Landstraße Adelebsen-Güntersen. Dort gehen wir nach rechts, nach 100 m an der Straße entlang nach links zum nächsten Waldweg. Über den Eichenberg, an der T-Abzweigung rechts, über die Feldmark kommen wir zum Bahnübergang Eberhausen. Von dort geht es auf dem ausgeschilderten Rad-/Waldweg bis zum Bahnhof Offensen.

Mit der Regionalbahn oder mit dem Bus aus der Ortsmitte (Richtung Göttingen Bahnhof) kann man zum Maximaltarif 5 € im gesamten Tarifgebiet des Verkehrsverbunds Süd-Niedersachsen zurückfahren. Die Bahn und die Busse fahren normalerweise im Stundentakt.

Steckbrief

Tourlänge: 17,4 km

Tourdauer: ca. 4-5 Stunden

Aufstieg: 260 hm

Abstieg: 370 hm

Wegbeschaffenheit: größtenteils befestigte Forst- bzw. Feldwege

Kondition: Mittelschwere Wanderung

ÖPNV:

Anreise: Buslinie 61 ab „Göttingen Bahnhof/ZOB“ Bussteig A bis Haltestelle „Winterberg“, Göttingen – Hetjershausen

Abreise: Regionalbahn RB85 ab Bahnhof „Offensen“ bis „Göttingen Bahnhof / ZOB“

Alternativ mit Buslinie 210 Uslar-Offensen Verliehäuser Straße bis „Göttingen Bahnhof/ZOB“

Details

 
 

Wandertour des Monats Mai

Durch den Lödingser Wald zur Wüstung Friwohle.

Tourenbeschreibung:

Die Tour startet am Bahnhof in Lödingsen, der etwas außerhalb vom Ortskern liegt. Wir durchqueren die Ortsmitte und wandern zunächst in Richtung Adelebsen. Wir folgen aber nicht lange dem Fahrradweg sondern biegen nach rechts auf einen Forstweg in Richtung Basaltbruch ab. Diesen lassen wir aber schon bald links liegen. Auf gut begehbaren Forstwegen geht es durch den Lödingser Wald. Nach etwa 11 km kann eine ausgiebige Pause an der Wüsting Friwohle gemacht werden. 

Gestärkt kann dann der letzte Abschnitt in Angriff genommen werden. Aufgepasst, nicht die Abzweigung zum kleinen Wanderweg verpassen. Dieser kann zwar etwas matschig sein, führt aber an Fischteichen vorbei und es muss ein kleiner (abhängig von den Regenfällen) Bachlauf überquert werden. Danach geht es wieder zurück nach Lödingsen mit schönen Ausblicken. Dabei aber nicht aus Versehen nach Hettensen (Cafe Pulkennest) abbiegen. Die Tour endet wieder am Bahnhof Lödingsen.

Steckbrief

Tourenlänge:  ca. 18 km, +/- 250m.

Wer die Tour etwas abkürzen möchte, kann bei ca. 7 km dem Hinweisschild Wüstung Friwohle folgen. Dadurch verkürzt sich die Tour auf ca. 15 km.

Tourendauer: ca. 4 Stunden (ohne Pausen)

Wegbeschaffenheit: größtenteils gut befestigte Forstwege.

Kondition: mittel

ÖPNV: mit dem Zug vom Bahnhof Göttingen zum Bahnhof Lödingsen. Die NWB fährt alle 2 Stunden. 

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Wandertour des Monats April

Tourenbeschreibung:

Die Tour beginnt an der Janusz Korczak Schule, Auf der Lieth 1, 37077 Göttingen-Nikolausberg

Es geht zunächst den „Eselsstieg“mässig steil bergab.Wir queren das Bratental hinauf Richtung Roringen. Oberhalb des Bratentales geht es weiter Richtung „Weender Forsthaus“. Nach ca. 4 Kilometern erreichen wir erneut, unterhalb der „Roringer Warte“, das „Bratental.“ Auf einem kleinen „Rückeweg“ neben dem Hauptweg geht es weiter, aufwärts Richtung „Hünstollen“. Große „Bärlauchfelder“ säumen in dieser Jahreszeit den Weg. Wir erreichen nach etwa 6,5 Kilometer den „Plesseweg“, den wir ein Stück Richtung „Plesse“ gehen, bevor wir in Richtung Billingshausen absteigen, um unterhalb des Plessekamms weiter Richtung Plesse zu wandern. Etwa bei Km 9 geht es wieder aufwärts, nach einem weiteren Kilometer erreichen wir erneut den Plesseweg, dem wir kurz folgen, bevor wir an einem Abzweig Kurs auf Nikolausberg nehmen. Der Weg führt uns unterhalb von Deppoldshausen in die „Billingshäuser Schlucht“. Mit etwas Glück blühen hier noch die Märzenbecher. Ein letzter Anstieg führt uns durch die „Kalte Küche“ zurück nach Nikolausberg.

Steckbrief

Tourlänge: 15,4 km

Tourdauer: ca. 4 Stunden

Aufstieg: 320hm

Abstieg: 320 hm

Wegbeschaffenheit: grösstenteils befestigte Forst- bzw. Feldwege

Kondition: *** also mittel

ÖPNV: Mit den Linien 21, 22 viertelstündlich ab „Platz der Göttinger Sieben“ bis Haltestelle „Eschenbreite“, Göttingen – Nikolausberg und zurück

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