Blick von der Jakobikirche

Klettern und Naturschutz

Felsen sind oft sensible Lebensräume. Daher sind gewisse Regeln z.B. beim Klettern an den knappen Mittelgebirgsfelsen unerlässlich. Deren Beachtung sichert den Erhalt der Klettermöglichkeiten in den Gebieten genauso wie die dort lebenden Pflanzen und Tiere.

Die hier folgenden Informationen unterstützen die umweltverträgliche Planung des Kletterausflugs und helfen sowohl Kletteregelungen als auch Kletterethik zu beachten. 
Außerdem können wir immer Hilfe gebrauchen. Bitte melde dich und hilf mit unsere Kletterfelsen und die Natur zu erhalten!


Guter Sperrungsgrund: Vogelbrut

Aktuelles / Infos der IG Klettern:

Die Infos der IG Klettern zur Zonierung  (z.B. ganzjährige Sperrungen im Gartetal) sind Vorschläge (!) einer 20 Jahre alten Kletterkonzeption. Bitte nehmt das nicht als amtlichen aktuellen Status, sondern schaut im DAV-Felsinfo nach!

Sperrungen 2020  (Vogelschutz u.a.) 

Der mittlere Ith (Bremker, Dohnsener und Hunzener Klippen) ist immer noch gesperrt! 

Wir bitten Euch, die genannten gesperrten Bereiche nicht zu betreten und alles zu unterlassen, was die Brut und Aufzucht der streng geschützten Tiere stören kann. Informiert auch andere über die bestehenden Sperrungen und habt keine Scheu, Leute vor Ort darauf anzusprechen. Generell bestehen die Sperrungen wegen Vogelbrut vom 01.02. bis 31.07. Können die Bereiche bereits vorher zum Klettern freigegeben werden, erfolgt durch die IG Klettern die Entsperrung und die Info (auch hier) an Euch. 

Im GöWald besteht zudem Kletterverzicht wegen der Gefahr durch herabfallendes Totholz: Weißwassertalwände, Hördelbrunnenwand, Bärentalwand (linker Wandteil), Westliche und östliche Helletalwand, Flache Wand, Benniehäuser Wand, Wächter, Zwerge.

 Zustieg Zirkus/Bastion

Der Steinbruch am Thüster Berg in der Nähe des Zirkus wurde erweitert. Dadurch ist die Zufahrt, wie sie im aktuellen Kletterführer beschrieben ist nicht mehr möglich. Neuer Zugweg über Eggerser Str. 

 Abseilstelle Wurmbergsteinbruch

Die Abseilstelle wurde aus vogelschutzgründen abgebaut. Man geht nun wie früher an der Kante abwärts und wendet sich auf einem alten Pfad scharf nach rechts, um durch die dichten Fichten am Wandfuß die Steinbruchwand zu erreichen.


Ansprechpartner
GöWald

Ingo     &    Ansgar
   Simon        Weingarten

(Klettergebietsbetreuer)
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Felspaten
GöWald 

Mariaspring
Markus Ludewig

Südharz / Scharzfeld
Ulf Brunner

Arenshausen
Mike Kuschereitz

 

 

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